Die Superhighway von Amsterdam nach Frankfurt

Amsterdam nach Frankfurt

Im Rahmen unserer weiteren Super Highway-Entwicklung in Europa haben wir unser Langstreckennetz zwischen Amsterdam und Frankfurt ausgebaut, um einen neuen Super Highway bereitzustellen.

Wir haben eine bestehende Route vollständig aufgerüstet und optimiert, um neue Glasfaser bereitzustellen, die die Kapazität erhöht, die Anzahl der ILA-Standorte reduziert, um Leistung und Effizienz zu verbessern, und neue Routenvielfalt für unsere Kunden geschaffen, um bestehende stark frequentierte Bereiche in einer der verkehrsreichsten Konnektivitätsregionen Europas zu umgehen.

  • Eine kürzere Langstrecken-Glasfaserstrecke von Amsterdam nach Frankfurt.

  • Neu konzipiert mit optimierten und größeren Abständen zwischen ILAs, wodurch die erforderliche Anzahl von sieben auf fünf reduziert wird.

  • Weniger ILA-Standorte rationalisieren die Bauressourcen und die im Betrieb benötigte Energie und ermöglichen ein effizienteres End-to-End-System.

  • Alle ILA-Standorte sind neu gebaut mit hocheffizienten Klimaanlagen, die weniger Energie für die Kühlung verbrauchen und so die CO₂-Bilanz des Systems reduzieren.

  • Der optimierte Langstreckenansatz zum Amsterdamer Metro-Netzwerk im Südosten vermeidet Streckenüberlastungen in Richtung Hamburg.

  • Verbunden mit unserem Düsseldorfer Metro-Netz im Norden und Süden, was eine hervorragende Routenflexibilität rund um das Metro-Netz bietet.

  • Die Vielfalt des euNetworks Frankfurt Metro-Netzwerks wurde erweitert, mit einer direkten Route nach Sossenheim und direkter Anbindung nach Hattersheim, die Raum für eine direkte Verbindung von Brüssel nach Frankfurt ohne Kreuzungen bietet.

  • Direkte Konnektivität zu allen 138+ Rechenzentren in den euNetworks Metro-Netzwerken in Amsterdam, Düsseldorf, Köln und Frankfurt entlang dieses Super Highway-Systems sowie nahtlose Verbindung zu den weiteren 431+ angebundenen Rechenzentren in ganz Europa.

Kritische Vielfalt

Für unsere Kunden ist Vielfalt von entscheidender Bedeutung. Amsterdam und Frankfurt sind Teil der FLAP-Konnektivitätsregion (Frankfurt, London, Amsterdam und Paris), in der Datentransfer und Internetverkehr in Europa am höchsten bleiben. Die Routen zwischen diesen Standorten folgen traditionell Standardpfaden, was Engpässe, Überlastungen und gemeinsame Zufahrts- und Abfahrtswege in die und aus den Städten bedeutet.

Super Highways sind so konzipiert, dass sie gängige Kapazitätsengpässe und bekannte regionale Überlastungen vermeiden. Sie bieten neue Zugänge zu Städten und Metropolnetzwerken und bleiben dabei die direkteste mögliche Route.

Unsere Super Highway zwischen Amsterdam und Frankfurt ist einzigartig geführt, um Überlastungen bei der Annäherung an jede Stadt zu vermeiden. Sie bietet außerdem zwei geografisch unterschiedliche Zugangswege nach Frankfurt und verbindet sich an nördlichen und südlichen Punkten mit unserem Düsseldorfer Metropolnetz.

Dies schafft neue, alternative Routenvielfalt für Unternehmen zwischen Amsterdam und Frankfurt und ermöglicht es ihnen, die Ausfallsicherheit ihrer Netzwerke zu verbessern

Super Highway Einblicke

Eine innovative Seekabelverlegung, die einzigartige Vorteile bietet

Unser Unterseekabel Scylla wurde mittels Mikro-Routing verlegt – entlang der Sandwellenkonturen auf dem Meeresboden, um eine tiefere, sicherere Verlegung zu gewährleisten, die sich im Laufe der Zeit auf natürliche Weise verstärkt.

Ein Netzwerk, das wegweisende Forschung für die Zukunft der Kommunikation unterstützt

Unser Super Highway-Unterseekabel Rockabill wurde als Standort für wegweisende Quantenkommunikationsforschung über die Irische See genutzt.

Neue, einzigartige Verbindungen zwischen wichtigen europäischen Städten

Wir integrieren Einzigartigkeit und Vielfalt in unsere Super Highways und erfüllen damit die Nachfrage nach neuen Glasfaserverbindungen zwischen Städten und Rechenzentren in ganz Europa.

Neugestaltung des Langstrecken-Netzwerkdesigns

Unsere Super Highways sind nicht durch die Einschränkungen veralteter Glasfasertypen begrenzt. Dies gibt uns die Möglichkeit, neu zu überdenken, wie eine Langstreckenroute am besten konzipiert wird.